Paterna de Rivera

"Paterna de Rivera ist ein Dorf in der Region von La Janda, bekannt für sein Tierzucht und Bauernhöfe. Es ist Teil der Route des Stieres (Ruta del Toro) und ist die Heimat einer der Stile des Flamenco, dem "cante por Peteneras"."

Bewohnt seit der Jungsteinzeit, stammen die meisten Überreste jedoch aus der Römerzeit, mit Funden von fabelhaften Villen mit Mosaikböden, Gräbern und Gades Münzen. Zu diesem Zeitpunkt schon nutzen die Bewohner die medizinischen Eigenschaften der Bäder von Fuente Santa und der Gigonza, auch als Valle de los Baños (das Tal der Bäder) bekannt.
Nach der christlichen Wiedereroberung wurde es Teil des Herzogtums der Ribera, welches für seinen heutigen Namen verantwortlich ist.
Paterna ist als Geburtsort des Flamenco Stils (cante por Peteneras) bekannt. Zu den Sehenswürdigkeiten des weißen andalusischen Dorfes zählt die Pfarrkirche Nuestra Señora de la Hiniesta (16. Jahrhundert Gotik und Renaissance Stil) auf dem Hauptplatz des Dorfes und das Haus des Don Perafán de Ribera aus dem 17. Jahrhundert.
Es ist berühmt für seine Herden wilder Rinder, die als Kampfstiere dienen, und seine arabisch andalusischen Pferde. Die nationale Dressurmeisterschaft finden hier jährlich statt und ist ein Muss für jeden Liebhaber dieses Sportes.

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